Portrait von Andreas Speck

Andreas Speck — Berlin

Ich übersetze komplexe Märkte in Botschaften, Organisationen und Wachstum.

Gestaltung, unternehmerische Eigenverantwortung, kommerzielle Führung — drei Arbeitsfelder, die in meinen Rollen zusammenkommen. Ich nehme komplexe Produkte auseinander, bis ihre Geschichte klar ist, und baue daraus Strukturen, die Teams tragen.

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Aus Ideen klare Botschaften formen. Aus Botschaften tragfähige Produkte. Aus Produkten Wachstum.

Das ist die kürzeste Beschreibung meiner Arbeit — und sie beschreibt auch meinen Weg. Ich habe als Designer begonnen, Produkte und Services visuell zu erzählen. Später habe ich eine Agentur aufgebaut und geführt, um diese Geschichten zu skalieren. Heute führe ich Marketing und Vertrieb in Tech- und SaaS-Scale-ups, zuletzt in der Energiewirtschaft. Gestaltung, Unternehmertum und kommerzielle Disziplin wirken in dieser Arbeit zusammen.

Ich plane, weil Komplexität Struktur verlangt — nicht, weil sich Pläne gut dokumentieren lassen. Ich führe, weil Teams Richtung brauchen, nicht Kontrolle. Ich entscheide schnell und korrigiere schnell, wo es nötig ist.

KI nutze ich, wo sie Arbeit spart, nicht wo sie sich als Story verkaufen lässt. Und ich arbeite mit Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen — das ist keine Voraussetzung, das ist Bedingung.

Ich baue Organisationen, die Komplexität nicht fürchten, sondern navigieren.

Zwischen dem, was ein Produkt technisch ist, und dem, was ein Markt davon versteht, liegt Arbeit.

Die Branchen, in denen ich gearbeitet habe, unterscheiden sich stark — Security und Identität, staatliche Institutionen, DAX-Industrie, heute Energiewirtschaft und Windbranche. Was sie gemeinsam haben: Sie funktionieren ohne Übersetzung nicht. An dieser Stelle bin ich am stärksten.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen Positionierung, Go-to-Market und dem Aufbau kommerzieller Organisationen. Dazu gehört, wofür andere eigene Titel vergeben: Marketing- und Sales-Alignment, Growth-Strategie, Transformation, die Einführung moderner Werkzeuge einschließlich KI.

In der Praxis kommt das alles im selben Projekt vor — Führungsarbeit in Wachstumsphasen lässt sich nicht nach Disziplinen trennen.

Positionierung

Produkt und Markt in eine gemeinsame Sprache bringen.

Go-to-Market

Strategien, die vom Vertrieb nicht nur verstanden, sondern getragen werden.

Marketing-Sales-Alignment

Gemeinsame Ziele, gemeinsame Pipeline, gemeinsame Verantwortung.

Growth-Strategie

Wachstum entlang dessen, was das Produkt tatsächlich leisten kann.

Transformation

Strukturen, die Bewegung erlauben, ohne Orientierung zu verlieren.

KI-Einführung

Werkzeuge dort einziehen, wo sie Arbeit sparen, nicht wo sie sich erzählen lassen.

Meine Arbeit beginnt dort, wo ein Produkt noch eine Geschichte braucht, ein Team noch Orientierung sucht und ein Markt erst noch erschlossen werden will.

Das ist typischerweise der Moment, in dem ein Unternehmen vom technischen Proof in den Markt übergeht — oder die Phase, in der Marketing und Vertrieb aus Einzelinitiativen in eine gemeinsame, tragfähige Struktur überführt werden sollen.

Am besten arbeite ich in Organisationen, die Entscheidungen tatsächlich treffen wollen — und mit Produkten, die zuerst verstanden und dann erzählt werden.

Das ist keine Haltung gegen die Story. Es ist die Überzeugung, dass eine Geschichte erst dann trägt, wenn das, was sie erzählt, wirklich da ist.

Ich arbeite am liebsten dort, wo etwas zu verstehen ist, bevor es verkauft werden kann.

Stationen, in denen Gestaltung, Unternehmertum und kommerzielle Führung zusammengefunden haben.

  • Director Marketing & Sales
    Tech-Scale-up · Energiewirtschaft
    zuletzt
  • Leiter Kreation · Marketing Lead
    Kommunikationsagentur · Berlin
    davor
  • Geschäftsführer · Gründer
    Eigene Agentur · Berlin
    mehrjährig
  • Senior Art Director · Head of Production
    Kommunikationsagentur · Berlin / München
    Anfangsjahre

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